UBS: Silber-Sammelklage in den USA

Erschienen am 30. März 2011 im Magazin Finews.ch

Der Fall lautet auf Ramsey Personal Trust v. UBS Financial Services, die Sammelklage wurde vor einigen Tagen beim zuständigen US District Court in New York eingereicht, und er hat bereits das Interesse der einschlägigen Edelmetall-Foren geweckt zum Beispiel hier, hier oder hier.Dabei ist die Streitsumme begrenzt: Es geht derzeit um 1000 Unzen Silber, macht zum aktuellen Kurs rund 37000 Franken. Auch ist noch offen, wieviele Kunden sich der class action anschliessen werden. Die UBS wiederum teilt auf Anfrage mit, dass sie «diese Klage als haltlos erachtet» – man werde «sich entschieden dagegen zur Wehr setzen.»

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Doppelte Gewinnchance mit Sammlermünzen

Erschienen am 21. März 2011 im Magazin Gegenfrage.com

Während Experten diverser Banken und Vermögensverwaltungen mit ihren Prognosen wie die Wendehälse aktuellen Preisentwicklungen von Gold und Silber hinterherlaufen, gibt es abseits vom Kaufkraft- und Inflationsargument noch eine weitere Gewinnchance für findige Anleger, die ein Investment in physische Ware den zigtausend handelbaren Put- und Call-Zertifikaten vorziehen: Sammlermünzen.

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Von Korrektur keine Spur

Erschienen am 17. März 2011 im Magazin Goldreporter.de

Mit einem Kurs von knapp 1.400 US-Dollar (1.002 Euro) pro Feinunze  notierte der Goldpreis (Spot) am Mittwochmorgen nach dem Japan-Schock lediglich 2,5 Prozent unterhalb dem aktuellen Allzeithoch vom 2. März 2011. Der gestrige Preisrückgang von gut 2 Prozent hatte faktisch keinen Einfluss auf die charttechnische Situation bei Gold.

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Anleger gleichen Aktien-Verluste mit Gold aus

Erschienen am 17. März 2011 im Magazin FTD.de

Da Gold zu den hochliquiden Anlagen zählt und sich obendrein gut entwickelt hat, ist es erste Wahl bei den Profis. Vogel rät Anlegern, sich nicht verunsichern zu lassen: Bis Jahresende rechnet er mit einem Preis von 1750 Dollar je Unze 31,1 Gramm.Gründe, warum die Anleger weiter Gold kaufen, gibt es viele. Sowohl die Unruhen in Nordafrika und Nahost als auch die Katastrophe in Japan dürften Investoren schnell wieder in die Krisenwährung Gold treiben, wenn die Verlustpositionen ausgeglichen sind.

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Silber-Hausse ist nicht zu bremsen

Erschienen am 12. März 2011 im Magazin Wirtschaftsblatt.at

Der Silberpreis hat sich seit 2008 mehr als vervierfacht, während der Goldpreis auf etwa das Doppelte gestiegen ist. Im vergangenen Monat wechselte der Silbermarkt an der New Yorker Terminbörse Comex in den Zustand der Backwardation. Der Preisaufschlag bei Kontrakten zur zeitnahen Lieferung gegenüber entfernteren Lieferterminen signalisiert die derzeitige Silberknappheit, wie GoldCore anmerkt.

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Silber – Eher 40.000 als 4,0 US-Dollar

Erschienen am 9. März 2011 im Magazin Biallo.at

Wenn die Unruhen in der arabischen Welt Saudi-Arabien oder den Iran erfassen, droht ein Ölpreisschock von über 300 US-Dollar. Das würde einen massiven Goldpreis-Ausbruch auslösen und auch den Silberpreis mitreißen, so die aktuelle Einschätzung des erfahrenen Investors Walter K. Eichelburg.

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Silber – auf dem Weg zu 120?

Erschienen am 9. März 2011 im Magazin Godmode-Trader.de

Der Silberpreis zeigt sich am Dienstag stabil, nachdem mit 36,70 US-Dollar je Unze am Vortag ein 31-Jahres-Hoch markiert worden war. Ein Händler aus Hong Kong sagte gegenüber Reuters, er habe gehört, dass große Importadressen bei Silber eingestiegen seien. Grund für den Einstieg seien Spekulationen, Silber werde bis auf 120 Dollar je Unze steigen. “Aber”, so der Händler weiter, “die Leute kaufen Silber, weil es billiger als Gold ist.” Der Bestand des weltgrößten Silber-ETFs, iShare Silver Trust, ist auf 10.898,14 Tonnen gestiegen. Am 3.März hatte der ETF einen Betand von 10.794,89 Tonnen gemeldet. Silber wird auch – im Gegensatz zu Gold – industriell genutzt. Experten erwarten, dass Silber künftig knapp sein wird.

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