Gold mit sofortiger Lieferung legte 4,7 US-Dollar zu auf 1.385,15 je Unze. Auf dem letzten Höhepunkt der europäischen Schuldenkrise im Dezember kostete Gold allerdings noch 1.430 US-Dollar je Unze. Händler erwarten, dass der Goldpreis sich weiter nach oben bewegen wird. Die Nachfrage nach physischem Gold von Investoren und Schmuckherstellern in Indien und China sei sehr groß. Goldbarren seien daher in Singapur und Hong Kong schon knapp, heißt es von Marktbeobachtern.
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Nach der Einschätzung der Investmentlegende Marc Faber wird der Preis für die Feinunze Gold nicht mehr unter die Marke von 1.000 Dollar fallen, nachdem der Preis für das Edelmetall in diesem Jahr aufgrund der expansiven Geldpolitik der Notenbanken um 27 Prozent auf ein neues Allzeithoch geklettert ist. Nach Faber wird die Nachfrage nach Rohstoffen immer weiter ansteigen. Man müsse physisches Gold besitzen, Gold ist heute wahrscheinlich billiger als im Jahr 2001, so Faber.
Faber: Goldpreis wird nicht mehr unter 1000 Dollar fallen | Gold | Artikel | Boerse-Go.de.
Der Goldpreis steigt im gestrigen unter größeren Schwankungen von 1.054 auf 1.060 $/oz. Heute morgen zieht der Goldpreis im Handel in Sydney und Hongkong weiter auf 1.065 $/oz an und notiert damit um 18 $/oz über dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien ziehen an, bleiben aber hinter der starken Entwicklung des Goldpreises relativ zurück und geben kein Trendsignal für den Gesamtmarkt vor.
Gold peilt neue Höchstkurse an | Gold | Artikel | Boerse-Go.de.