Der WM-Pokal ist bei derzeitigem Goldpreis einiges wert

Erschienen am 16. Juni 2010 im Magazin derStandard.at

“Inflationsbereinigt ist Gold nach wie vor günstig”, sagt Erste-Group-Analyst und Rohstoff-Experte Ronald-Peter Stöferle am Mittwoch im derStandard.at-Chat. Die “vielzitierte” Gold-Blase hält er für eine Mär. “Beispielsweise sind die 16 größten Gold-und Silberproduzenten derzeit mit insgesamt 200 Milliarden US-Dollar bewertet, hier von einer Bubble zu sprechen ist klar überzogen”, meint Stöferle. Ganz im Gegenteil ist sich der Analyst sicher, dass Gold ein langfristiger Bullenmarkt ist.

“Der WM-Pokal ist bei derzeitigem Goldpreis einiges wert“ – Krisen-Analyse – derStandard.at › Wirtschaft.

Goldpreis klettert erstmals über 1.000-Euro-Marke

Erschienen am 14. Mai 2010 im Magazin derStandard.at

Gold wird knapp, gleichzeitig eilt der Preis für das Edelmetall von Rekord zu Rekord. Die enorme physische Nachfrage in den letzten Wochen führt bereits zu Engpässen in der Auslieferung wie zuletzt nach der Lehman-Pleite im Jahr 2008. Gold-Münzen-Produzenten und -Händler haben bereits Schwierigkeiten, ihre Kunden rechtzeitig und ausreichende zu versorgen.

Goldpreis klettert erstmals über 1.000-Euro-Marke – Rohstoffe – derStandard.at › Wirtschaft.

Ölpreise erholen sich leicht

Erschienen am 8. Mai 2010 im Magazin derStandard.at

Der Goldpreis kam nach von seinen gestrigen starken Aufschlägen etwas zurück. Am Vortag hatte der Goldpreis die psychologisch wichtige Marke von 1.200 Dollar je Feinunze übersprungen und erreichte in der Spitze sogar einen Wert von 1.210 Dollar je Feinunze. Aktuell notiert das Edelmetall im Bereich von 1.197 Dollar.

Ölpreise erholen sich leicht – Energiemarkt – derStandard.at › Wirtschaft.

Glanzvolles Jahr für Gold

Erschienen am 30. Dezember 2009 im Magazin derStandard.at

Gold hat schon lange nicht mehr so sehr an Glanz gewonnen wie im abgelaufenen Jahr. Anfang Dezember erreichte der Preis für das seltene Edelmetall mit über 1.200 Dollar sogar einen historischen Rekordwert. Mit einer direkten Veranlagung in physisches Gold konnten Anleger in diesem Jahr auf Dollar-Basis knapp 27 Prozent lukrieren, in Euro waren es immerhin auch noch rund 25 Prozent, also nur um 2 Prozentpunkte weniger. Mit Aktien der Goldminengesellschaften waren sogar noch deutliche höhere Renditen möglich. Seit Jahresbeginn zog beispielsweise der Gold Stock-Fonds von Pioneer Austria um rund 50 Prozent an.

Glanzvolles Jahr für Gold – Rohstoffe – derStandard.at › Wirtschaft.

Gold: "Markt will 1200 Dollar sehen"

Erschienen am 24. November 2009 im Magazin derStandard.at

Angst vor Inflation, politische Turbulenzen, ein schwacher Dollar und Spekulanten: Aus diesem Rezept ist die Rekordjagd beim Goldpreis derzeit gemacht. Am Montag hat eine Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls 1167,45 Dollar (788,02 Euro) gekostet – knapp 20 Dollar mehr als im späten Freitagsgeschäft. Vor allem der schwache Dollar treibt die Anleger in Gold-Investments.

Gold: “Markt will 1200 Dollar sehen” – Rohstoffe – derStandard.at › Wirtschaft.

Die Gold-Blase wird platzen

Erschienen am 12. November 2009 im Magazin derStandard.at

Wer sich gegen einen weiteren Dollar-Verfall schützen muss, kann in Euro, Yen, Franken oder Yen investieren und dort (wenn auch niedrige) Zinsen verdienen, statt für die Lagerung von Gold zu bezahlen. Gold ist die teuerste Geldanlage, die es gibt.

Die Gold-Blase wird platzen – Blog Krisenfrey – derStandard.at/Wirtschaft.