Verkauf von Silbermünzen gestoppt

Erschienen am 9. Februar 2011 im Magazin DiePresse.com

Die Münze Österreich hat die Ausgabe von silbernen Fünf- und Zehn-Euro-Münzen gestoppt. Der Verkauf der Fünf-Euro-Normalprägung der Silbermünze „Pummerin 1711–2011“ wurde bereits im Dezember ausgesetzt, schreibt die Münze Österreich auf ihrer Homepage. Auch die 10-Euro-Münze “Der Lindwurm in Klagenfurt” und “Der Liebe Augustin” sowie der neuneckige Sliber-5er “Land der Wälder” sind betroffen. Der Grund dafür ist im hohen Silberpreis zu suchen. Allein das Metall der normalen Fünf-Euro-Silbermünze würde derzeit 5,40 Euro kosten. Die Nationalbank, deren Tochter die Münze Österreich ist, muss die Umlaufmünzen jedoch zum Nominalwert abgeben. Der Verkauf wäre für sie daher ein denkbar schlechtes Geschäft. Bis 2012 möchte die Münze Österreich eine Alternative zu den bisherigen Nominalprägungen ausarbeiten.

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Liegen goldene Jahre vor uns?

Erschienen am 1. Januar 2011 im Magazin DiePresse.com

Der Preis bleibt heiß? Dass der Preis für Gold weiter steigen könnte, dafür gibt es tatsächlich einige Anzeichen: Für die Minenunternehmer wird es immer schwieriger, an einfach auszubeutende Lagerstätten heranzukommen. Eine Unze (31,1Gramm) Gold zu finden, eine Mine zu errichten und dann das Gold zu produzieren kostet heute über 900Dollar – der Marktpreis liegt derzeit bei 1406Dollar pro Unze. Auch auf der Nachfrageseite gibt es Indizien, die einen höheren Goldpreis stützen: Die Zentralbanken treten aber nicht mehr wie früher als Verkäufer, sondern als Nachfrager auf dem Markt auf.

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IWF schließt Verkauf von 403,3 Tonnen Gold ab

Erschienen am 23. Dezember 2010 im Magazin DiePresse.com

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sein 2009 begonnenes Programm zum Verkauf von rund 403 Tonnen Gold abgeschlossen. Alle Verkäufe seien zu Marktpreisen abgewickelt worden, teilte der IWF am Dienstagabend mit. Der Fonds hatte den Verkauf von 403,3 Tonnen aus seinen Gold-Beständen im September 2009 angekündigt. Er wollte damit seine Geld-Reserven stärken, aus denen er Kredite ausgibt.

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Höchster Goldpreis aller Zeiten

Erschienen am 9. Dezember 2010 im Magazin DiePresse.com

Der Goldpreis ist am Dienstag auf neue Rekordstände gestiegen. Sowohl in Dollar als auch in Euro gerechnet war Gold so teuer wie nie. In Dollar kletterte der Preis für eine Feinunze (rund 31,1 Gramm) bis auf 1428,60 US-Dollar. Damit wurde der Vortagesrekord um gut einen Dollar übertroffen. In Euro gerechnet legte der Goldpreis in der Spitze bis auf 1072,03 Euro zu.

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Gold und Silber hoch

Erschienen am 9. Dezember 2010 im Magazin DiePresse.com

Die europäische Schuldenkrise und die Ankündigung der US-Notenbank, die Geldpolitik weiter zu lockern (den Dollar also weiter zu inflationieren) haben am Montag zu einem starken Preisschub bei Edelmetallen geführt. Silber wurde um rund zwei Prozent teurer und notierte mit rund 29,90 Dollar so hoch wie seit 1980 nicht mehr. Gold kletterte auf 1418,55 Dollar und liegt nun nur noch knapp fünf Dollar unter dem Allzeithoch vom vergangenen November.

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Euro-Goldpreis auf neuem Rekordhoch

Erschienen am 1. Dezember 2010 im Magazin DiePresse.com

Die Schuldenkrise in der Eurozone hat den Goldpreis am Dienstag in Euro gerechnet auf einen neuen Rekordstand getrieben. In der Spitze kletterte der Preis für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) des Edelmetalls auf 1057,30 Euro – bedingt nicht zuletzt auch durch die derzeitige Euro-Schwäche gegenüber dem Dollar. Damit wurde der am 8. Juni erreichte Rekord von 1050,86 Euro leicht übertroffen.

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Gold-Nachfrage bleibt bis Jahresende hoch

Erschienen am 18. November 2010 im Magazin DiePresse.com

Die weltweite Nachfrage nach Gold ist im dritten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent auf 922 Tonnen gestiegen und wird nach Ansicht der Branchen-Experten des World Gold Council (WGC) auch im weiteren Jahresverlauf hoch bleiben. Grund dafür sind vor allem die erhöhte Nachfrage in den beiden größten Goldmärkten Indien und China sowie die globale Nachfrage nach Gold als Investment-Alternative, begründet das WGC seine heute, Mittwoch, veröffentlichte Prognose.

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