Der Goldmarkt – ein Mythos wird zum Schlüssel der Finanzindustrie

Erschienen am 4. Januar 2011 im Magazin Goldseiten.de

Schon immer war das Edelmetall der einzig verläßliche Spiegel der Realwirtschaft. Alle auf Papier geschriebene Derivate (modernes Fiat Money System – Papiergeldsystem) zeigten sich als unzuverlässig und gingen in der Geschichte unter. Jedes dieser Papiergeldsysteme hatte eine Halbwertzeit, die unwesentlich über den Zeitraum eines Menschen hinausging. Jede Generation hat deshalb einmal im Leben das Glück oder Pech, eine echte Währungsreform mit totalem Geldverlust miterleben zu können. Nur in diesen Zeiten kommt die Werterhaltungsfunktion des Goldes auch heute noch zum Tragen. Erstaunlich ist, dass die Menschen – zumindest einige – sich daran immer erinnern und diese Zeit vorteilhaft zu nutzen verstehen, also in der Lage sind, Gold richtig zu gebrauchen.

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James Turk rechnet schon bald mit Goldpreis von 1.800 USD/oz

Erschienen am 17. Dezember 2010 im Magazin Goldseiten.de

Turk rechnet schon bald mit einem Preis von 1.800 USD je Unze für das gelbe Metall. Zwar habe man diesen Stand – wie von Turk eigentlich erwartet – in diesem Jahr noch nicht erreicht, doch bereits im ersten Quartal des nächsten Jahres könnte es soweit sein. Im Allgemeinen sei das Quartal Anfang des Jahres ein guter Zeitraum für Gold, dazu kommen laut dem Experten aktuell viele Faktoren, die den Goldpreis treiben.

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Indiens Goldimporte um 30% angestiegen

Erschienen am 11. Oktober 2010 im Magazin Goldseiten.de

Auch die aktuellen Rekordpreise können Indiens Nachfrage nach dem gelben Metall scheinbar nicht schmälern. Wie Indian Express gestern meldete sind die Goldimporte des Landes im September verglichen mit dem Vormonat um ganze 30% angestiegen und erreichten 34,8 Tonnen. Angaben der Bombay Bullion Association zufolge habe Indien im August 26,8 Tonnen des Edelmetalls importiert. Reuters hatte die August-Importe dagegen mit nur 17,5 Tonnen angegeben.

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Goldnachfrage im zweiten Quartal um 36% gestiegen

Erschienen am 25. August 2010 im Magazin Goldseiten.de

Im zweiten Quartal dieses Jahres betrug die Nachfrage nach Gold 1.050,3 Tonnen, das ist ein Anstieg von 36% im Vergleich zum zweiten Quartal 2009. Dieser Zuwachs liegt laut World Gold Council vor allem in der steigenden Beliebtheit von Gold als Anlagemedium in Zeiten weltweiter wirtschaftlicher Unsicherheit begründet. Die Nachfrage nach Gold-ETFs stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 414% an, Privatanlagen stiegen um 29%. Laut WGC sei Gold aber nicht mehr nur in Krisenzeiten eine gute Versicherung. Mittlerweile sei Gold ein wichtiger Bestandteil eines jeden Portfolios.

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Große strukturelle Veränderungen innerhalb eines Jahres

Erschienen am 20. August 2010 im Magazin Goldseiten.de

Die Ansicht, Gold sei eine Währung und eine Reserveanlage war vor einem Jahr noch kein wichtiger Faktor, aber jetzt treibt dieser Wandel den Goldpreis nach oben, wo er in direkten Wettbewerb mit den US-Staatsanleihen tritt. Die Explosion der Schuldengenerierung aller großen Nationen (allen voran der USA) wird für gewaltigen Druck zugunsten einer Aufrechterhaltung der 0%-Zinssätze (ZIRP) sorgen – aus Gründen der Kreditkosten. Und in Zeiten allgemeiner Währungsentwertung wird Gold klarer Gewinner sein. Gold wird weiterhin steigen, wenn die monetären Pressen während der Monetisierung (QE 2) bis zum Anschlag laufen werden – beides wird den Goldpreis bei Zeiten auf 2000 $ drücken.

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China kauft unbemerkt große Mengen an Gold

Erschienen am 2. August 2010 im Magazin Goldseiten.de

Laut einem Artikel des Wall Street Journal importiert China derzeit große Mengen an Erzen aus Kanada und Australien. Hierbei handelt es sich um Erz, welches Gold und andere Rohstoffe wie Kupfer enthält. Dieses Erz wird anschließend in China weiterverarbeitet und die Rohstoffe werden extrahiert. China ist eines der wenigen Länder, welches die Kapazitäten auf diesem Gebiet ausbaut. Allerdings tauchen diese Importe in den offiziellen Statistiken nicht auf. Dort wird nur der Import von fertigem Kupfer oder Gold aufgeführt. Somit können die Chinesen heimlich mehr Rohstoffe importieren als offiziell verlautbart und bewegen dadurch nicht die Preise.

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Zentralbanken verpfänden Gold

Erschienen am 8. Juli 2010 im Magazin Goldseiten.de

Nach einem Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) verpfändeten Zentralbanken über Swap-Geschäfte seit Anfang des Jahres rund 349 Tonnen Gold an die BIZ gegen Liquidität. Einige Marktteilnehmer befürchten, dass die nicht so transparente BIZ auf die eine oder andere Weise das Gold auf dem Markt veräußern könnte oder bereits dabei ist.

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